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Wir haben bis einschließlich 26.03. Betriebsurlaub! 

Kirchbergstraße 43
82409 Wildsteig

+49 8867 / 221
+49 8867 / 8609
info@landhotel-kirchberger.de

Über uns

In nun der 5. Generation und mit der 6. Generation auf den Fersen betreiben wir, die Familie Bertl, den „Kirchberger“.

Im Jahr 1501 wurde unser Haus als erstes Gebäude (mit Ausschankrecht) neben der Kirche auf dem Kirchberg erwähnt. Seit über hundert Jahren ist das Anwesen in „Bertls“ Hand und wurde so auch dementsprechend immer wieder renoviert und erweitert, um einen dem Zeitgeist entsprechenden Ort für uns, unsere Mitarbeiter und unsere werten Gäste zu erschaffen.

Chronik des Landhotels Kirchberger:

1907

mit Max Bertl startet die Ära „Bertl“ im Kirchberger. Er kauft „den Wirt“ um 45.400M.
Hof und Wirtschaft übernimmt der älteste Sohn.
Die Postagentur Wildsteig (eingerichtet 1905 im Anbau des Mesnerhauses) wird in das Wirtshaus verlegt (rechts vom Eingang). Max Bertl bzw. sein Sohn fahren mit dem noch vorhandenen Postwägelchen täglich nach Rottenbuch, um die Post zu
holen.

1934

Nach der Errichtung eines eigenen Postgebäudes wird ein kleiner Metzgerladen eingerichtet; es wird jedoch nicht regelmäßig geschlachtet.

1935

Bertl Max
19.12.1935: Max Bertl, der älteste Sohn, heiratet Justine Buchenberger aus Badershausen/SOB, die beim Lehrer Kehrle diente, und übernimmt das Anwesen und die Wirtschaft.

1952

Neubau des Saales: „Er umfasst außer dem Saal noch einen anschließenden Kinoraum, eine Garderobe und ein Bierstüberl.“

1954

Bau der Bühne

1966

Bertl Franz
21.02.1966: Franz Bertl, der älteste Sohn, heiratet Erika Schenk aus Steingaden und übernimmt das Anwesen und die Wirtschaft.

1971

Ausbau des Saales mit Fußboden, Holzdecke und Heizung.

1977

Erster Bauabschnitt des Neubaus: Garage und Roßstall (heutiger Laden), Tenne und Stadel werden abgerissen, Bau eines modernen Ladens mit Nebenräumen.

1984

Ende der Milchwirtschaft

1985

Zweiter Bauabschnitt: Einbau einer modernen Metzgerei mit Kühlräumen und
Stallung; darüber zwei Wohnungen.

1992

Bertl Franz
08.02.1992 heiratet der heutige Besitzer Dorothea Stuckenschmidt und übernimmt
1998 die Metzgerei samt Gaststätte mit Saal.

1999

Die Wirtshausküche wird grundlegend saniert und modernisiert.

2002

Der komplette Dachstuhl über der Wirtschaft wird komplett erneuert und neu gedeckt und mit einer Photovoltaikanlage versehen.
Die komplette erste Etage wird von Grund auf saniert und sieben moderne Gästezimmer erschaffen.
Das alte Schlachthaus wird aus dem Innenhof entfernt und so viel Luft und Platz für den heutigen Gastgarten und Kräutergarten geschaffen.

2004

Die 2.Etage wird um 2 Suiten und 3 weitere Gästezimmer erweitert.

2006

Ausbau des Dachstuhles über dem Saal, es entstehen zwei große Ferienappartements.

2010

Austausch der alten Ölheizung durch eine Hackschnitzelheizung.
Es kommen zwei weitere Photovoltaikanlagen hinzu.

2016

Die Gaststube wird generalsaniert und die schönen alten Deckenbalken sichtbar gemacht.
Hinzu kommen eine neue Beleuchtung und Bestuhlung.

2017

Wo früher (rechts neben dem Eingang) das Poststüberl, danach ein kleiner Metzgerladen mit Kühlräumen und auch ein kleines Büro war, entsteht das neue Stüberl, auch wieder mit den alten sichtbaren Deckenbalken.

2020

Das erste „Corona“-Epidemie-Jahr mit dem Lockdown von Mitte März bis Ende Mai wird genutzt um die Küche, auf Kosten der eigenen Familien- und
Personalecke, mit einer kalten Küche und einem Arbeitsplatz für die Patisserie zu erweitern. Außerdem werden alle vorhandenen Arbeitstische auf
Sockel gesetzt.

2021

Im zweiten Corona-Jahr mit dem Lockdown von November 2020 bis
Juni 2021 wird der Festsaal zu Spa-Suiten umgebaut. Die drei Wohlfühl-Suiten in Holzbauweise aus heimischer Fichte, Licht durchflutet, mit Teeküche, Balkon und jeweils eigener Sauna bzw. Infrarot-Kabine werden die Gäste begeistern. Desweiteren entsteht Platz für neue Energie effiziente Kühlräume, Getränke- und Trockenlager. Außerdem gibt es eine neue Theke mit Schankanlage, einen geeigneten Platz und Stauraum für die große Profi-Kaffeemaschine und, endlich wieder, ein gemütliches Eck für die Familie und die MitarbeiterInnen.
Für den beliebten Gastgarten gibt es eine neue bequeme Bestuhlung mit schönen großen Sonnenschirmen.

Tradition schafft  Vertrauen.